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Nach einer umfassenden Analyse wurde Berlin als erste Key City ausgewählt. Von Mitte April bis Ende Juni wurde Tirol dort gezielt im Alltag der Menschen sichtbar – unter anderem durch Plakataktionen an stark frequentierten Orten wie dem Alexanderplatz, Kooperationen mit Kletterhallen sowie Aktivitäten gemeinsam mit dem Urban Sports Club.
Ein zentraler Bestandteil war die enge Zusammenarbeit mit Partnern und Regionen wie etwa den Tourismusverbänden Achensee und Kitzbühel. Weitere Kooperationen bestanden unter anderem mit der Deutschen Bahn, mit Kletterhallen, Dynafit sowie Partnern aus dem Lebensmittelbereich.
Die Maßnahmen reichten von Aktivitäten im öffentlichen Raum über Sport- und Erlebnisangebote bis hin zu digitalen Kampagnen. So wurden beispielsweise in Berliner Kletterhallen eigene „Tirol-Routen“ eingerichtet und Kurse wie Trailrunning, Wandern oder Klettern mit Tiroler Trainer:innen angeboten.
Auch kulinarisch war Tirol präsent: In Kooperation mit dem Biohändler Dennree fanden in mehreren Berliner Filialen Verkostungsaktionen statt, bei denen regionale Produkte aus Tirol vorgestellt wurden.
Insgesamt setzten die Maßnahmen im Rahmen von Key City Berlin auf eine breite Mischung aus Vor-Ort-Aktivierungen, Kooperationen und digitaler Kommunikation, um Tirol in einem der wichtigsten Herkunftsmärkte erlebbar zu machen. Die Kampagne wurde als Lebensraum Projekt gemeinsam mit der Lebensraum Tirol Holding, der Standortagentur Tirol und Agrarmarketing Tirol umgesetzt.
Im Rahmen der Kampagne „Key City Berlin“ wurde zudem auf Social Media Lust auf die Tiroler Berge gemacht: Drei Influencer:innen trainierten zunächst in Berlin über den Urban Sports Club ausgewählte Sportarten – und versuchten sich dann an einem „Reality Check“ in der Tiroler Natur. Der erstellten Social-Media-Inhalte begleiteten diesen Perspektivwechsel von urbanem Training zu alpinem Erlebnis. Besonders erfolgreich war die Zusammenarbeit mit der Creatorin Paula Enzweiler (paula.enx): Ihr Reel erzielte eine Reichweite von rund 1,3 Millionen und etwa 33.500 Kommentaren. Insgesamt erreichte die Kooperation knapp 1,8 Millionen Nutzer:innen.


