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Beim 21. Technologiebrunch der Standortagentur Tirol im Rahmen der Euregio-Days des Europäischen Forums Alpbach 2025 stand der Life-Sciences-Standort Tirol im Mittelpunkt. Vor rund 230 Gästen wurde der neue Health Hub Tirol als zentrales Zukunftsprojekt vorgestellt. Ergänzt wurde das Programm durch internationale Impulse, offene Dialogformate und Diskussionen zu Digitalisierung, IT und Engineering.
Tirol zählt mit mehr als 10.000 Beschäftigten und einem Branchenumsatz von knapp vier Milliarden Euro zu den führenden Life-Sciences-Regionen Europas. Diese Stärke wurde beim traditionellen Technologiebrunch der Standortagentur Tirol eindrucksvoll sichtbar. Seit über 20 Jahren ist das Format ein Fixpunkt im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach und bringt Startups, Expert:innen und Entscheidungsträger:innen zusammen.
Ein Höhepunkt 2025 war die Präsentation des neuen Health Hub Tirol. Landeshauptmann Anton Mattle betonte in seinen Grußworten die strategische Bedeutung der Investition: Der Health Hub sei mehr als Infrastruktur – er schaffe einen Ort, an dem Wissen, Technologie und medizinische Innovation zusammengeführt werden. Die modernen Laborflächen in der Innsbrucker Exlgasse bieten Unternehmen aus Medizin, Biotechnologie, IT und Engineering ein innovationsförderndes Umfeld.
Standortagentur-Geschäftsführer Marcus Hofer hob die umfassenden Services der Agentur hervor – von Förderberatung über Vernetzung bis hin zur Unterstützung bei Betriebserweiterungen und Innovationsprojekten. Die Euregio-Days unterstrichen zudem die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Programmleiter Andreas Eisendle verwies auf die Rolle Alpbachs als Raum für neue Partnerschaften und europäische Zukunftsprojekte.
Das Veranstaltungsformat setzte auf offene Kommunikation: Eine stehende Talkrunde, kurze Image-Clips und Beiträge internationaler Unternehmen wie Microsoft, Siemens und Novartis förderten den Austausch. Ergänzt wurde der Tag durch das Praxisfrühstück der Plattform Industrie 4.0 sowie das Barcamp „Recharge Europe“, das Diskussionen zu Digitalisierung, KI, Nachhaltigkeit und neuen Arbeitswelten ermöglichte. Neben Life Sciences zeigte sich auch die Dynamik in IT, Engineering und Logistik am Standort Tirol.


